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"Sustainable Sourcing"

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Modenschau auf der femme 5. Foto: © L. AldehoffModenschau auf der femme 5.
Foto: © L. Aldehoff
An dem Wochenende vom 20.-22.03.2015 fand die Mode-, Schmuck- und Kunstkleidermesse des Frauenmuseums Bonn statt – mittlerweile schon zum 5. Mal – und sie war ebenso spannend, extravagant und verführerisch wie die Male zuvor.

Die femme bietet Modeinteressierten an drei Tagen und auf 3000qm Ausstellungsfläche nicht nur die Chance eine riesige Auswahl an Mode aller Art zu erfahren, sondern auch die Möglichkeit die ausstellenden Designerinnen persönlich kennenzulernen, mit ihnen zu diskutieren und ihre Mode direkt Vorort zu erwerben. Diese Gelegenheit wurde dieses Jahr von wirklich vielen Frauen, aber auch von Männern genutzt, für die zum ersten Mal auch Männerbekleidung angeboten wurde.

FairSchnitt Projektleiterin Kerstin Dahmen am Informationsstand. Foto: © L. AldehoffFairSchnitt Projektleiterin Kerstin Dahmen am Informationsstand.
Foto: © L. Aldehoff
Da die diesjährige femme 5 unter dem Motto „Clean Clothes“ stand, waren auch einige attraktive Präsentationen von fairer Mode zu entdecken. Aus diesem Anlass war Gisela Burckhardt Schirmherrin der femme 5. Sie eröffnete offiziell die Messe am Freitag mit einer Rede und machte noch einmal explizit auf die Arbeitsbedingungen in Südostasien aufmerksam. Auch hatte FEMNET wieder einen eigenen Informationsstand, an dem über das FairSchnitt Projekt und generelle Vereinsarbeit berichtet wurde und der auf reges Interesse stieß. Es konnten viele Infomaterialien verteilt und Aufmerksamkeit geschaffen werden. Besonders der Einkaufsführer „Fair, fair, fair sind alle meine Kleider“ und der Firmencheck von CCC wurden gerne genommen – insbesondere jüngere Personen schienen sehr interessiert zu sein.

Besonderer Ausgangspunkt vieler Gespräche waren die sehr persönlichen Portraits und die dazugehörigen Biographien der Ausstellung „Ich mache deine Kleidung – Die starken Frauen aus Süd Ost Asien“ (und der dazugehörige Videoclip), die eine konsumkritische Perspektive aufzeigen will und dafür extra im Rahmen der Messe präsentiert wurde. So konnte über die Arbeitsbedingungen in Kambodscha und Bangladesch aufgeklärt und der Fokus auf Frauen gelenkt werden – als hauptsächliche Arbeitnehmerinnen aber auch als aktive Gewerkschafterinnen.

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