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Bildungsarbeit an Hochschulen

Bildungsarbeit an Hochschulen

Eines zeigen die Beiträge bei unserem Wettbewerb ganz deutlich: eine faire Modeindustrie ist möglich, mit guten Ideen und Tatendrang zur Umsetzung. Leider können wir nur ein Team bzw. eine/n Preisträger_in mit der Teilnahme am Applied Sustainability Bootcamp der hessnatur Stiftung prämieren. Aber auch die anderen Konzepte wollen wir euch nicht vorenthalten – lasst euch inspirieren, denn wir können etwas verändern!

Ihr wollt kooperieren, gemeinsam weiterdenken oder seht Synergien zu euren eigenen Projekten? Dann schreibt uns einfach, wir stellen gerne den Kontakt her!

Gruppenfoto Wettbewerb 2018

Concept Store Meliorism

Helena Ost absolvierte ihr Bachelor-Studium an der Akademie Mode und Design in Hamburg. Ihr Concept Store Meliorism soll ein besonderes Kauferlebnis bieten: Neben einer Damen-Kollektion aus nachhaltigen Materialien sollen Kunden im integrierten Café regionale Produkte genießen können.

Schul-Workshops Mode klärt auf

Anna Burst möchte mit ihrem Projekt MODE KLÄRT AUF Schüler_innen der Stufen 5-10 über die Rohstoffe und Herstellung von Textilien am Beispiel Bekleidung unterrichten, um die Projektteilnehmer_innen für ökologische und soziale Lösungsansätze zu sensibilisieren. Ihr Studium absolvierte Anna Burst im Studiengang Textile Produkte an der HS Niederrhein.

App für Fair Fashion Alternativen

Leonie Marie Schmid hat ihren Bachelor in Textile and Clothing Management an der HS Niederrhein absolviert. Bevor sie ihren Master in Valencia begann, sammelte sie vier Jahre Berufserfahrungen im Ethical Trade Bereich bei Zalando. Ihr App-Konzept verbindet ein Nachschlagewerk über die komplexen Schritte der Textilproduktion mit einem Katalog nachhaltiger Produkte, der Konsument_innen Alternativen zu konventionellen Produkten aufzeigt, die sie gerade kaufen wollen.

Label-Netzwerk Feinwasser

Das Trio aus Lukas Böhm, Crispin Müller und Laura Hesse möchte ein Label-Netzwerk um ihre eigene Bekleidungsmarke feinwasser ins Leben rufen, das kleineren Labels ermöglichen soll, in Kooperation miteinander eine transparente Lieferkette aufzubauen. Die Stationen der Lieferkette können Verbraucher_innen auf der zugehörigen Webseite transparent nachvollziehen. Die drei vereinen Know-How aus ihren verschiedenen Studienbereichen Sozial- und Medienwissenschaften, Physik und Fashion Design.

Leitfaden Transparenz

Die vier Master-Studentinnen Lara Eßlinger und Julia Homann (Bekleidungstechnik/Konfektion) und Edda Brinkmann und Rebecca Meyhöfer (Modedesign) konzipierten im Rahmen eines Semesterprojektes eine Ausstellung zum Thema Transparenz in der Lieferkette. Die Ausstellung umfasst verschiedene Themen wie Supply Chain Management, Stakeholder, Rechtslage und Qualitätsmanagement. Der Leitfaden kann als Wanderausstellung von Unternehmen ausgeliehen werden, um Mitarbeiter_innen zu sensibilisieren.

Feministisches Label

Verena Weiss ist studierte Fashion Designerin und möchte sich mit ihrem feministischen Modelabel für Gleichberechtigung stark machen. Die Kollektionen ‚von Frauen für Frauen‘ verbinden politische Aussagen zur Aufklärung von Konsument_innen mit nachhaltiger Produktionsweise und sozialen Projekten zum Empowerment von Frauen.

Heimische Bekleidungsindustrie Hanfliebe

Ursula Mock hat in Abstadt-Sigmaringen Bekleidungstechnik studiert und möchte mit ihrem Projekt die regionale Bekleidungsherstellung reetablieren und ein Zeichen gegen Massenproduktion setzen. Mit Naturfasern aus Hanf aus lokalem permakulturellem Anbau soll ihr Konzept eine autarke regionale Versorgung mit Bekleidung ermöglichen, deren Herstellung die Gewinne von globalen Konzernen zurück zu den lokalen Menschen bringt.

Unikate aus Eigenproduktion

Die drei Schwestern Jacqueline, Christiane und Raquel Lisboa Silva haben in den Bereichen Freie Kunst, Umweltplanung und Tourismus studiert und wollen für ihre Unikate aus Eigenproduktion deutlich mehr Transparenz schaffen, als es am Markt üblich ist. Durch die größere Nähe zu den Produzentinnen sollen Konsument_innen das Endprodukt stärker wertschätzen und dazu ermutigt werden, bewusster zu konsumieren und Herstellungsprozesse zu hinterfragen.

Solidarische Modebranche

Samira Nilius möchte in ihrem Konzept das Prinzip der solidarischen Landwirtschaft auf die Textilindustrie übertragen. Es soll ein Netzwerk zwischen allen an der textilen Wertschöpfungskette beteiligten Akteur_innen entstehen - von den Bauern bis zu den Konsumierenden. Kleidungsstücke werden kooperativ „on-demand“, d.h. auf Wunsch der Kund_innen hergestellt, sodass Überproduktion vermieden wird.

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